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Mein Name ist Christina Döring, Mutter von 5 Kindern, früher
besser bekannt unter dem Namen Wenz.
Hunde besaß ich bereits schon mit 17 Jahren, damals waren es
Deutsche Schäferhunde, mit denen ich damals schon etliche Würfe
hatte, die Zucht war für mich immer schon wahnsinnig spannend!
Als aber die HD Problematik in der Schäferhundszucht immer
schlimmer wurde wollte ich eine Rasse haben ohne rassetypische
Krankheiten, die schön und gesund war…dass war gar nicht so
leicht zu finden.
So kam ich zum Irish Wolfshound, der leider - wie sich heraus
stellte - auch nicht frei von rassetypischen Krankheiten war: die Wölfe
leiden an Herzerkrankungen und HD.
Als meine Kinder etwas größer waren gesellten sich zu den Wölfen
dann noch 3 Löwchen. Die Kleinhundrasse war einfach besser zu händeln
für die Kinder als ein Wolf mit über 70 Kilo.
Auch hier wurden Erfahrungen in Punkto „Ausstellen“
gesammelt und mit den Löwchen hatte ich dann 6 Würfe.
Wie kam ich zum Barsoi. Ich habe zum ersten mal meine Irish
Wolfshound Hündin Enid vom Zigeunertimpen ausgestellt und da war
der Barsoi im Neben-Ring und ich konnte mich zu diesem Zeitpunkt gar
nicht satt sehen an den Barsois.
Ich habe natürlich mir die entsprechende Literatur geholt wo
man sehr viel Informationen raus zog. Und Jahre später - 1996 -
wurde der Traum real und mein erster Barsoi zog bei uns ein. Dann
kam der nächste und so weiter J
Was ist für mich ein standartsnaher Barsoi. Ganz wichtig ist
sein Wesen: er muss ausgeglichen und freundlich zu jedermann sein.
In seiner Erscheinung ein Hingucker, sprich er sollte dem
Standart sehr nahe kommen!
Er sollte korrekte Winkelungen in Vorder -und Hinterhand
haben, die Brust sollte bis zur Elle gehen, die Rückenwölbung
sollte sich in der Mitte des Hundes befinden, der Hals sollte nicht
zu kurz und nicht zu lang sein, der Kopf kräftig und elegant beim
Rüden, bei den Hündinnen elegant und feminin, die Augen
vorzugsweise dunkel, das Pigment ausgeprägt schwarz, der Schwanz
lang bis zum Boden und nicht zu hoch getragen. Das Fell leicht
gewellt lang und das Schmuckhaar deutlich länger. Und ein
vollzahniges Scherengebiss. Ich bevorzuge den kräftigen Barsoityp.
Man sollte schon von weitem sehen ob es ein Rüde oder eine Hündin
ist.
Mein erster Wurf fiel
am 19.06.1999 (A-Wurf),
der Vater des Wurfes war Aleksej von Triumfus Dyonisos, ein weisser
Rüde mit cremefarbigen Platten, er war sehr substanzvoll.
 
Die Mutter war Passia von
Smetanka, eine russisch gezogene Hündin,
ihre Farbe war weiss mit roten Platten und vom Körperbau eher
feiner.
Ich wollte eine Kombination aus Kraft und Eleganz, natürlich
lies ich den Standart nicht aus den Augen. Es waren 9 Welpen 6 Rüden
und 3 Hündinnen.
Der zweite Wurf war am 28.09.2001 (B-Wurf)
aus Stillwater Sotto Voce, ein weisser Rüde mit grauen Platten und
sehr kräftig von der Statur her, die Mutter war Anjuschka von der
Nebelhöhle eine sehr kleine Hündin etwas zu steil und nicht
unbedingt meine erste Wahl!
Denn Ihre Wurfschwester Alusha von der Nebelhöhle war viel
korrekter, leider wurde sie nur 8 Monate alt, Sie hatte ein bösartigen
Blasentumor.
Aus diesem Wurf gab es 7 Welpen (1 Rüde, 6 Hündinnen) alle
in der Farbe weiss mit grauen Platten.
Am besten aus dem Wurf entwickelte sich Butterfly. Sie war
fast perfekt leider hatte Sie 2 P2-Fehler unten, aber ansonsten eine
sehr standartsnahe Hündin. Also war klar dass Butterfly von der
Nebehöhle die Mutter vom C-Wurf
werden sollte, dieser Wurf fiel am 9.05.2004.

Der Vater des Wurfes war Sirius Spirit of the
Tsar, ein
weisser Rüde mit schwarzen Platten, von der Substanz war er sehr kräftig
und bestens bemuskelt was sich in seinem Gangwerk wieder spiegelte.
Er war einfach nur super schön und sehr korrekt vom Standart
her, er hatte zwar auch einen Fehler - sein Kreuz war etwas zu stark
aufgezogen - ansonsten gab es keine Fehler die sichtbar waren.
Die Welpen aus dieser Verpaarung waren sehr sehr kräftig und
von bester Substanz und sehr korrekt was den Standart anging, es
waren 3 Rüden und 3 Hündinnen.
Davon wollte ich gerne Chelsy behalten, leider kam alles
anders.
Zu diesem Zeitpunkt lies ich mich scheiden und musste aus
finanziellen Gründen mich von Chelsy und ein paar anderen Hunden
trennen, ich konnte Ihnen nicht mehr gerecht werden.
Ich war endlos traurig, denn Chelsy war eine traumhafte Hündin,
alles passte, der Standart, das Wesen.
Am 31.10.2007 fiel mein D-Wurf
aus Boris von der
Nebelhöhle, ein weisser Rüde mit grauen Platten. Die Mutter
des Wurfes war Ischyma
Euphorie, eine weisse Hündin mit schwarzen Platten. Mich traf
schier der Schlag als ich erfuhr, dass Ischyma Euphorie genannt „Kelly“
11 Welpen gebar!

Es waren 6 Rüden und 5 Hündinnen und es war klar, dass „zufüttern“
angesagt war, aber es ging alles gut, die Welpen entwickelten sich
sehr gut.
Wir leben in Mehrstetten, zwischen Reutlingen und Ulm,
haben sehr viel Platz für unsere Hunde, die sich hier richtig wohl
fühlen. Unsere Familie besteht aus 2 Erwachsenen, 2 Kinder, 4
Katzen und einigen Barsois. Die Hunde sind tagsüber in der
Aussenanlage (großen Zwinger) untergebracht und abends sind alle
bei uns im Haus! Alle Hunde sind zusammen; es werden gelegentlich
nur die läufigen Hündinnen aus dem Rudel getrennt. Unsere Welpen
wachsen mit Kindern und Katzen bei uns im Wohnzimmer auf, wenn Sie
alt genug sind bekommen Sie den großen Welpenzwinger zum Toben.
Nachts schläft alles wieder in unserem Haus. Auch der Kontakt zu
den anderen Hunden ist uns sehr wichtig! Am interessantesten
gestaltet sich dann das erste Gassi gehen, das erste mal Halsband
und Leine und dann die Autos und Traktoren, fremde Hunde alles total
aufregend und neu.
Erste Autofahrten gehören bei uns mit zum Programm, auch
wenn die Welpen erst mal gar nicht glücklich drüber sind J
!
Die Welpen werden mit frühestens 10 Wochen dann an Ihre neue
Besitzer gegeben mit Futterplan und weiteren Aufzucht-Tipps. Für
uns ist der Kontakt zum Besitzer sehr wichtig und wir freuen uns
auch sehr telefonisch oder per Email weiter zu helfen.
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My
name is Christina Döring, further known under the name Wenz. I am
mother of 5 children.
When
I was 17 I got my first dogs - german shepard dogs - with whom I had
my first few litters. Breeding was interesting for me from the first
moment on.

But
when the HD-problem of the german shepards became more and more I
wanted to find a race without race-specific problems. This was not
so easy to find.
So
I got my first irish Wolfshound. But as I more and more recognized,
this race also had their specific problems, heart illnesses and also
HD.
 
As
my children were growing up I was looking for a kind of dog that was
easier to handle for my kids than a IW with more than 70 kg. So we
decided for the "Petit Lion".
With
them we also went to several shows and at the and I had 6 litters
with these cute little dogs.

How
did I become Borzoi. As I went to my first show with my IW Enid vom
Zigeunertimpen, the borzoi ring was beneath the IW show ring. I
couldn´t get rid of looking all the time at this beautiful borzois.
I
decided to buy me some literature and read a lot about this race. A
few years later - in 1996 - my dream became true and I got my first
borzoi. And then the next and so on...

What
do I call a close-to-standard-Borzoi. Very important for me is his
mood: it needs to be friendly and calm to everybody.
Its
front- and backhand should be correct, the breasts depth needs to go
till the inch, the backs´ curvature should be in the midfdle of the
back. Its neck not too long and not too short. The head strongly and
elegantly (males) and elegantly and feminine (females).
The
eyes should be dark, the pigment pronouncedly black, the tail long
carried as far as the soil and not too highly. The skin easily
curved long and the decoration hair clearly longer. And a full
sciccored dentures.
I
prefer the strong type of Borzoi. You need to see from far if its a
male or a female.
My
first litter was on 19th June, 1999 (A-litter). Sire was Aleksej von
Triumfus Dyonisos, a white male with cream plates, very
substanceful.

Dam
was Passia von
Smetanka, a russian female, white with red plates and
a feminine body.
I
wanted a combination between power and elegance not ignoring the
standard of the borzoi. 9 puppies were born, 6 males and 3 females.
My
B-Litter was on 28th September, 2001. Sire was Stillwater Sotto
Voce, a white male with grey plates and a very strong type. Dam was Anjuschka von der
Nebelhöhle, a small female. Not so correct and
although not my first decision.

My
first choice for this litter was her sister Alusha von der
Nebelhöhle. But she became only 8 months of age because of a
blister tumor.
7
puppies were born, 1 male and 6 females, altogether in the color
white with grey plates.
Best
puppy out of this litter was Butterfly von der
Nebehöhle. She was
nearly perfect (only 2 x P2 missing). So i decided her to be the
mother of my C-litter, which was on 09th May, 2004

Sire
was Sirius Spirit of the
Tsar, a white male with black plates,
substancly very strong, very good musceled.
He
was very close to the standard, only his backs curvature was a
little too strong. But this was the only mistake.
6
very strong and correct puppies were born. I wanted Chelsy von der
Nebelhöhle to become mother of the D-litter, but at this time I
divorced and needed to give a few dogs away.

I was endlessly sad, because Chelsy
was a fantastic dog, everything fit, the kind of condition, the
nature. On 31st October, 2007 my D-litter out of Boris von der
Nebelhöhle, a white male with grey plates. The mother of the litter
was Ischyma Euphorie, a white dog with black plates. Almost the
impact met me as I experienced that Ischyma Euphorie
"Kelly" had 11 puppies!

6 males and 5 females were born, but
went everything well, the puppies developed very well.

We live in Mehrstetten, between
Reutlingen and Ulm, have very much place for our dogs, which feel
correctly well here. Our family consists 2 adults, 2 children, 4
cats and some borzois. The dogs are during the day in the exterior
installation (large kennel) accommodated and in the evening are all
with us in the house! All dogs are together; occasionally only the
females are separated when they are in season. Our puppies grow up
with children and cats with us in the living room, if they are old
enough they get in the large puppy kennel for raving. At night
everything sleeps again in our house. Also the contact to the other
dogs is very important to us! Most interesting are the first walks,
first time collar and line and then the cars and tractors, strange
dogs of every kind are totally exciting and new.

First drives in the car belongs to us
also to the program, even if the puppies are not so lucky at first!
The puppies move to their new owners
at the earliest of 10 weeks. The new owners get feeding-plan and
further raising tips. For us the contact is very important to the
owner and we are pleased to help by telephone or by email when we
can. |